

dummerweise waram nächsten Tag gleich die nächste im Haus...wir fahren morgen nach Pécs, dann kaufen wir Mause-Fallen :-)
aber das war echt ne super Leistung von uns...die Viecher sind nämlich verdammt schnell :-D


ich häng zwar echt ein bisschen hinterher, aber ich hab nie viel Zeit im I-Net...
Also von vorne: Als wir am Dienstag hier ankamen, sind wir sofort zur Schule gegangen, wo wir von der Direktorin (die aber nur Ungarisch kann) begrüßt und sie hat uns die Schule gezeigt... dann haben wir auch das erste Mal dort zu essen bekommen :-)
Am nächsten Morgen sind wir zu dritt in die Schule gegangen und haben in unterschiedlichen Klassen zugeguckt!
Zuerst waren wir in der 1. Klasse :-D ziemlich turbulent, aber nicht ohne große Unterschiede zu unseren Grundschulen ;-) ungefähr die Hälfte der Kinder waren Zigeuner und man merkte gleich, dass diese mehr Energie haben als die Ungarischen Kinder und einfach total aufgedreht sind! In der Pause wurden wir dann von 20 Kindern bestürmt, die ganz viel und ganz schnell auf uns eingeredet haben :-D
Beeindruckend war, dass alle Kinder ein Bild vom Papst in ihrer Federmappe hatten...aber zum Beispiel nicht wussten, dass der Papst Deutscher ist ;-)
Danach waren wir in einer dritten Klasse...Mathe... uuuuh :-D also die Mädels konnten ihren Kindern ja noch irgendwie helfen aber ich hab mich natürlich wieder neben den Klassenstreber gesetzt und musste ihm dabei zusehen, wie er die Aufgaben schneller löst als ich :-D
Dann war der Vormittag auch schnell vorbei und man musste diese vielen Eindrücke erst einmal verarbeiten... um 14 Uhr wurde ich dann von meinem Mentor abgeholt und wir sind nach Gilvánfa gefahren...zu einer Art Jugendzentrum... in einer alten Kirche haben die sich da ein paar Räume eingerichtet... da können die Kinder sogar ins Internet gehen!
Großartig ist aber, dass sie in einem Wettbewerb der EU gewonnen haben und jetzt einen wunderschönen, neuen Spielplatz neben der Kirche haben!
Passt irgendwie überhaupt nicht ins Gesamtbild ;-)
In dem „Jugendzentrum“ habe ich dann mal die älteren Jugendlichen kennengelernt, die nicht mehr zur Schule gehen. Sie sind alle arbeitslos und hängen den ganzen Tag nur dort ab... es gibt da aber auch einen Raum mit einer Hantelbank, wo ich mit den Jugendlichen Gewichte stemme ;-)
Inzwischen habe ich zu ein paar Jugendlichen auch ohne dass wir uns verstehen einen guten Kontakt und hab auch schon ein paar hübsche Zigeuner-Mädels kennengelernt :-P
Vielleicht mach ich nächste Woche mal ein paar Fotos von meiner Arbeitsplatz und den Jugendlichen!
Soo gute Neuigkeiten...wir haben ab heute Internet zu Hause!
So... gestern Mittag (Dienstag) sind wir nach circa drei Stunden Fahrt in Magyarmecske angekommen (auf dem Weg hierher sind wir auch schon durch Gilvánfa gekommen...Fotos folgen... es ist echt unglaublich!)
Später in der Nacht haben wir noch unsere Ungarisch-Lehrerin verabschiedet, die am nächsten Morgen früh mit dem Zug weg musste...
Montag ist der letzte Tag in Monoszló und morgen Mittag geht es ab in mein Dorf mit Emilie und Livia :-) wir werden von einem Kleinbus abgeholt...circa gegen 12uhr...
Jez habe ich grade ein wenig Zeit für ein Fazit der ersten 16 Tage in Ungarn:
Ich spreche nicht wirklich Ungarisch!
Bereits nach einer Woche habe ich angefangen in Englisch zu denken und zu träumen!
Ich habe viele internationale Freunde gewonnen!
Und ich habe mich schneller als gedacht an die Unterschiede im Lebens-Standart gewöhnt, wie zum Beispiel, dass die Dusche morgends ewig braucht um warm zu werden, dass aus dem Wasserhahn eher Wasser tropft als fließt, dass man sich das Zimmer nicht nur mit einem haarigen Franzosen sondern auch mit vielen verschiedenen Tieren teilt :-D und dass man zum Mittagessen Nudeln mit Traubenzucker und Marmelade isst!
Ich habe in diesen paar Tagen bestimmt doppelt soviel Wein getrunken, wie in meinem ganzen Leben!
Die Ungarn sind ein einzigartiges Volk: Sie haben zum Beispiel immer noch nicht die Niederlage im Endspiel um die Fussballweltmeisterschaft in Bern vergessen und Ungarische Jugendliche ziehen ihre Deutsch-Kenntnisse aus Pornos :-D
Auf der Fahrt nach Magyarmecske hab ich gemerkt, wie sehr ich Autofahren vermisse! Ich würde gerne hier auch fahren, denn hier hält sich niemand an Regeln ;-)
Ich sitz jez hier in unserem Haus und denke immer noch: WOOOW :-)
Erklärungen und Bilder gibts vielleicht Morgen Abend, da wir heute noch kein I-Net hier im Haus haben...
Ich freu mich auf meine erste Nacht im neuen Zuhause!!!
Bis bald und Szía, meine Freunde!
:-*
PS: meine Adresse:
Petöfi Sándor utca 30, 7954 Magyarmecske, HUNGARY
ich erwarte Post und Päckchen mit Erdnußbutter :-P
okay freunde...inzwischen bin ich in meinem Haus in Magyarmecske angekommen (gestern) und sitz grad in meiner Arbeit in Gilvánfa :-)
Ich kann euch nur sagen...dass was ich hier vorgefunden habe ist UNGLAUBLICH...aus verschiedenen Gründen ;-) die ganze Geschichte gibt es heute Abend vermutlich'
Aber...es geht mir unglaublich gut!!! :-)
Simon
Wie schon gesagt... Seit Donnerstag Abend weiß ich dass ich NICHT nach Alsoszentmarton gehen werde sondern mit Emilie und Livia in Magyarmecske in einem Haus wohnen werde und vermutlich die meiste Zeit in Gikánfa arbeiten werde!
Mein Wohnort ist aber ungefähr genauso weit von Pécs entfernt wie Alsoszentmarton :-)
...und das positive ist dass ich nicht alleine sein werde!
Es wird aber bestimmt lustig, weil Livia halt kein Englisch kann und Emelie und Szimon nur gaaaaanz wenig Ungarisch ;-)
Aus unserer relativ überschaubaren Gruppe von 13 Freiwilligen sind inzwischen 27 geworden...aus insgesamt neun verschiedenen Ländern!
Wir vertreten hier: Ungarn, Rumänien, die Ukraine, USA, Kanada, Frankreich, Italien, die Schweiz und natürlich Deutschland :-)
Unter den neuen ist auch Juri, ein riesiger Typ aus der Ukraine...als wir uns heute unsere Länder vorgestellt haben und er die Nationalhymne der Ukraine vorgetragen hat...das war wie in nem Film...richtig stramm und militärisch...so ein typisches Kommunismus-Feindbild... aber der ist total nett :-)
Außerdem ist hier ein nettes Mädel aus Transsilvania und ein Typ aus den Karpaten der Attila heißt :-P
Samstag Nachmittag musste ich einen kleinen Schock überwinden... Zóltan (Ungar, lebt in der Ukraine) hat mir gezeigt, dass man in der Ukraine sein Bier häufig mit SALZ trinkt!!! Ohne Witz!
Die streuen sich da echt SALZ rein!!!
Also ich werde mir das nicht angewöhnen aber es schmeckt nicht so schlecht wie es klingt :-D
Und ich habe noch etwas gelernt: In Ungarn ist das Zeitgefühl ganz anders als in Deutschland...wenn man hier sagt:”Wir fangen um 8:00Uhr an, dann kann man davon ausgehen, dass es um 8:20Uhr wirklich los geht, obwohl immer noch nicht alle da sind :-D
Und wenn es heißt “Now we have a brief break of about ten minutes”, dann kann man getrost nach einer halben Stunde wiederkommen und ist immer noch nicht zu spät :-D
Ist aber mal ganz angenehm :-)
Und jez noch ein paar Bilder:
hier waren wir in einer Höhle, in der man Boot fahren kann :-)
Timmothy und Simon die Piraten :-D
Kristy von hinten...
grinse-Emilie...
war echt manchmal ziemlich eng...und Matt ist noch ziemlich klein ;-)
lauter Fische...und das waren noch die kleinen! Da waren riesige Kois!!! (kein plan wie man die schreibt)
so genug Bilder von der Stadt... es folgen noch zwei Bilder der Weinprobe :-)
okay das wars fürs erste... hab keine Lust mehr :-) das Wetter ist zu schön um am Pc zu sitzen...
ich wünsch euch eine schöne Woche!
Szía!

okay...jez mal eben ne Hammer-Nachricht:
ich werde NICHT nach Alsoszentmarton gehen!!!
aber nein ich werde auch nicht nach Hause kommen ;-)
mal von Anfang an... gestern Abend sind die Ungarischen und Ukrainischen Freiwilligen angekommen...ein lustiger Haufen, von denen viele kein Wort Englisch sprechen :-P
Emese, die Koordinatorin meiner Organisation, hat ein Ukrainisches Mädel (Livia), Emilie und mich darüber aufgeklärt, dass sich so einiges geändert hat...
Ich werde also nicht nach Alsoszentmarton gehen SONDERN mit den beiden (übrigends hübschen) Mädels in einem Haus in in einem anderen Dorf in der Nähe von Pécs wohnen! (der Name fällt mir grade nicht ein)
Während die Mädels Vormittags in dem Dorf in der Schule arbeiten werden, werde ich vor allem Nachmittags mit ein paar Schulkindern mit dem Bus in ihr Dorf zurückfahren... (auch der Name fällt mir grade nicht ein), aber es ist laut neuesten Statistiken das ärmste Dorf von ganz Ungarn :-D
Dort werde ich ihnen bei den Hausaufgaben helfen, Fußball spielen und so weiter ;-)
Sooo... ich weiß selbst noch nicht so genau, ob das jez besser oder schlechter ist... aber lustig wird es bestimmt :-D
Fotos folgen...hab grad überhaupt keine Zeit muss nachdenken!
Samstag sind wir mit dem Bus in eine größere Stadt hier in der Nähe gefahren (mir fällt grad der Name nicht ein) wo wir dann ein wenig Sight-Seeing veranstaltet haben...die Stadt war echt schön! Fotos folgen...
Später am Tag sind wir dann mit dem Zug an den Balaton gefahren...wir waren auch schwimmen, obwohl es kein gutes Wetter war... Fotos folgen...
Sonntag konnte ich das erste Mal ausschlafen :-)
um 14 Uhr sind wir in die Kirche hier in Monoszló gegangen...echt spannend...auch wenn man kein Wort versteht! Und alles ganz anders als in Deutschland...
Montag haben wir Abends “I am Legend” auf Ungarisch angesehen...sehr lustig :-P
die Ungarische Synchronisations-Kultur ist nicht soooooo gut :-D
Dienstag Abend waren wir bei einer Weinverköstigung... ich mag zwar nicht gerne Wein aber das war echt kuuhl... die Weinkellerrei (oder wie man das auch immer nennt) wurde im 17. Jahrhundert gebaut! Und dann haben wir uns gegenseitig Trinksprüche beigebracht :-)
Zum Wein gab es ein ziemlich heftiges Essen... Weißbrot, Zwiebeln und pures FETT!
Aber Kristy (die Kanadierin) hat mir einen Spruch gesagt: When you are in Rome, do like the Romans do! Und da ich dachte was für Rom gillt, muss auch für Ungarn gelten...und als Fazit kann ich sagen: Wenn man ganz viel Salz drüberstreut schmeckt man das Fett gar nicht mehr so doll :-D Fotos folgen :-D
Dummerweise haben wir Mittwoch Morgen einen “kleinen” Test geschrieben :-D
egal...
Morgen, also am 17. werden die Ungarischen und Ukrainischen Freiwilligen ankommen...dann ist auch unser Language-Training beendet und es folgt ein On-Arrival-Training!
Dort werden wir nochmal fünf Tage (?) auf unsere Arbeit vorbereitet und wir bekommen noch mehr infos über Land, Kultur und Leute...
Noch ein paar allgemeine Infos: Meine Erdnußbutter ist alle!!! :-(
Jez muss ich warten bis ich in Alsoszentmarton bin, damit sich irgendwer erbarmt und mir neue schickt :-P
Und die Mädels hier haben sich auch schon in mein Grinsen verliebt :-D
PS: super schönes Lied: “Sweetest Girl” (Acoustic) by Wyclef Jean, Niia & Jerry Wonda
http://www.youtube.com/watch?v=RhxsEDyOtzQ
Monoszló at night :-)
Ich werde euch mal ein paar Gegebenheiten aus den letzten Tagen mitteilen...:
zuerst gibt es hier in Ungarn sehr komische Tiere...riesige Schnecken...die sich scheinbar von Toten ernähren :-D
Wir waren nämlich heute (Mittwoch) auf einem uralten Friedhof hier im Dorf... die ältesten Gräber sind aus dem 18. Jahrhundert! Und diese Schneckenhäuser lagen dort überall verstreut...
Ein Typ hier aus dem Dorf hat uns erzählt, dass auf dem Friedhof ein Fluch lastet: Dort liegen angeblich Hexen begraben, die Kinder stehlen... der Typ war mit seinen Freunden in der Kneipe hier im Dorf und sie haben darüber geredet, als ein älterer Mann am Nachbartisch angefangen hat zu weinen... der hat ihnen dann erzählt, dass sein Sohn mit Freunden eine Mutprobe gemacht hat und Nachts auf dem Friedhof war! Zwei Tage danach ist sein Sohn, der einzige 17-jährige der Gruppe gestorben...
Naja... wer weiß? Schade dass ich schon 19 bin :-D
Außerdem ist der Sprachunterricht manchmal echt lustig... zum Beispiel heißt „barack“ (wie Barack Obama) auf Ungarisch „Pfirsich“... :-D
es wird aber „baratzk“ gesprochen...
und versucht mal „egyszeregyek“ auszusprechen :-D
heute (Mittwoch) habe ich außerdem wieder Euro in Forint umgetauscht... für 50€ habe ich 13.015 Forint bekommen :-)
und das tollste hier ist...ich bekomme 0,5L Bier (was sogar schmeckt) für knapp 1€ :-D
Mittwoch Abend habe ich mit den Ungarn das Fussballspiel Ungarn-Portugal angeschaut, was die Ungarn ja leider 0:1 verloren haben!
Aber als Ausgleich haben wir wieder Pálinka getrunken :-D
Heute (Samstag) waren wir im Balaton schwimmen... vorher waren wir noch in einer etwas größeren Stadt...Bilder folgen :-)
und heute Sonntag konnte ich das erste Mal richtig ausschlafen :-P
ich hab heute diese mail bekommen :-)
"Sehr geehrter Herr Heidenreich,
oder eben Szia Simon,
hier schreiben Matthias und Markus, die Ex-Volontäre aus Alsoszentmarton. Wir haben unsere Arbeit Ende Juli in Ungarn beendet und sitzen gerade bei strahlendem Sonnenschein im Weimarer Stadtpark. Letztes Jahr zu dieser Zeit saßen wir auch in Monoszlo, haben die anderen Freiwilligen und das ÖDE-Team kennengelernt, im Balaton gebadet und einige Überraschungen mitgemacht. Während des Jahres wirst du einige Erfahrungen machen und um dir das Leben im Zigeunerdorf einfacher zu machen, möchten wir einige unserer Erfahrungen mit dir teilen.
Die Mädchen – Der Kontakt zu Mädchen, d.h. gebärfähige Mädchen zwischen 12 und 20 Jahren, unterscheidet sich von den deutschen Gepflogenheiten. Die Überzeugung der meisten Zigeuner in Alsoszentmarton ist die, dass es keine Freundschaft zwischen Mädchen und Jungen gibt. Wenn du mit Mädchen redest, wird das schnell als Interesse deinerseits an einer Beziehung gesehen( die Mädels werden dich in Scharen umwerben, da du der reiche Prinz aus einem Paradies namens Deutschland bist). Auf der Arbeitsstelle ist es kein Problem mit den Mädels allen Alters Kontakt zu haben, aber in deiner Freizeit gilt es Vorsicht zu wahren. Um dir den Alltag zu erleichtern, behaupte einfach du hättest eine Freundin. Nur dann nimmt das Interesse der Mädchen ab.
Insbesondere in den ersten Wochen und Monaten, wenn du die Sprache nur wenig beherrscht und die Zigeunerkultur dir fremd ist, besser alles langsam angehen, als überstürzt in Familien mitgehen.
Allgemeine Regeln für Treffen – Triff dich besser zuerst nur in Gruppen, da sonst schnell Gerüchte entstehen. In deine Wohnung solltest du niemand lassen."
gut dass ich schon verlobt bin...nech Wiebke :-Dbis denne :-*
I´ve got six hours language training per day officially, but we study a bit longer every day, so we can rest on saturday :-)
Simon vagyok (ich bin Simon), aber die Ungarn nennen mich Schimon, da das „S“ in ungarisch wie „sch“ ausgesprochen wird. Wenn ich Simon genannt werden möchte, müsste ich mich Szimon schreiben, denn „sz“ spricht man wie „s“ :-D
Hungarian is a very complicated language but I like learning it!
Inzwischen ist mein Ungarischer Zimmerpartner ausgezogen, jez habe ich einen Franzosen auf dem Zimmer, der spricht sogar ein bisschen mehr Englisch als der Ungar :-D
Wie in der Schule mach ich auch hier meine Hausaufgaben nicht, sondern geh lieber ein Bierchen trinken :-P
Gestern Abend (mein 2. Tag in Ungarn) hab ich das 1. Mal Pálinka probiert (Pálinka heißt auf Deutsch einfach nur „Schnaps“ und ist das Nationalgetränk auf dem Balkan)
Ein Franzose, der seinen Freiwilligendienst in Rumänien schon begonnen hat, hat ihn mitgebracht... in einer normalen Wasserflasche... Adám, der Ungar meinte, er hat „normalerweise“ 50%, "but accidently it can be 70-80% also"...und ich sag euch...der Pálinka hatte mehr als 50% :-D
schmeckte nach Medizinischem Alkohol oder Terpentin oder so :-D
Ich bin mit zwei Franzosen und zwei Ungarn nachts auf einen Hügel hier in der Nähe gestiegen und haben Pálinka getrunken :-D
„Do you want to join the joint?“,wurde ich dann gefragt...aber der Brave Szimon hat abgelehnt :-)
Alkohol ist und bleibt meine einzige Droge :-P
Unglaublich schöne Aussicht!
Additionally, I show you some random pictures from Monoszló...